Lieber Thomas Grube und alle, die „Trip to Asia“ geschaffen haben:
euch ist da ein Meisterwerk gelungen! Ich kam gestern aus der Münchner Premiere und war berührt und begeistert. Danke für diesen großartigen, bewegenden Film, die magischen Bilder, die wunderbaren Klänge.
Ja, was für Bilder! Die Bäuerin vor dem landenden Flugzeug, der Musiker auf Schmetterlingssuche, die radelnden Philharmoniker, die nächtlichen Büros, die tanzenden Mädchen, die Stadt von oben, das Verschmelzen von Musik und Gebet... Und am Ende wieder die Schmetterlinge (so eine schöne Idee!), poetisch, geisterhaft, versöhnlich, wie Boten zwischen Geburt und Tod.
Es gab einen Moment, da wünschte ich, der Film wäre zu Ende: nach dem Open-Air-Auftritt in Taipei. In dieser Schönheit sterben - das wär’s. Aber das Leben ist anders, die Blende geht wieder auf und ein neuer Tag beginnt, ein neuer Versuch, sein Bestes zu geben.
Und ja, man hat es gemerkt: die tragende Rolle des Soundtracks. Die wundervolle Musik von Simon Stockhausen verbindet alles zu einer rhythmischen Einheit und macht die Atmosphären der Orte spürbar.
Mir fallen nur Superlative ein.
Glückwunsch zu diesem Film und viel Erfolg in den Kinos und bei den Filmpreisen!
euch ist da ein Meisterwerk gelungen! Ich kam gestern aus der Münchner Premiere und war berührt und begeistert. Danke für diesen großartigen, bewegenden Film, die magischen Bilder, die wunderbaren Klänge.
Ja, was für Bilder! Die Bäuerin vor dem landenden Flugzeug, der Musiker auf Schmetterlingssuche, die radelnden Philharmoniker, die nächtlichen Büros, die tanzenden Mädchen, die Stadt von oben, das Verschmelzen von Musik und Gebet... Und am Ende wieder die Schmetterlinge (so eine schöne Idee!), poetisch, geisterhaft, versöhnlich, wie Boten zwischen Geburt und Tod.
Es gab einen Moment, da wünschte ich, der Film wäre zu Ende: nach dem Open-Air-Auftritt in Taipei. In dieser Schönheit sterben - das wär’s. Aber das Leben ist anders, die Blende geht wieder auf und ein neuer Tag beginnt, ein neuer Versuch, sein Bestes zu geben.
Und ja, man hat es gemerkt: die tragende Rolle des Soundtracks. Die wundervolle Musik von Simon Stockhausen verbindet alles zu einer rhythmischen Einheit und macht die Atmosphären der Orte spürbar.
Mir fallen nur Superlative ein.
Glückwunsch zu diesem Film und viel Erfolg in den Kinos und bei den Filmpreisen!

