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Pressestimmen

Das wohl leidenschaftlichste und detaillierteste Orchesterportrait, das es je gab. Join it. And get happy. Bewertung: 5/5
Berliner Morgenpost (Link zum vollständigen Artikel)

Einer der besten Musikfilme der letzten Jahre!
Die Welt (Link zum vollständigen Artikel)

An excellent bigscreen experience.
Variety (Link zum vollständigen Artikel)

Ein wunderbarer Film!
heute journal

Mit „Rhythm is it“ hatte Thomas Grube die Latte schon sehr hoch gelegt. Mit „Trip to Asia“ erreicht er die Höhe mühelos (mühelos?!) noch einmal. Das Publikum im Kino applaudierte.
Titel-Magazin (Link zum vollständigen Artikel)

"Trip To Asia" ist nicht nur eine Dokumentation für Klassik-Fans. Das wirklich Spannende ist die Annäherung an dieses komplexe und bewegliche Orchestergebilde, kongenial untermalt mit einem Soundtrack, den Karlheinz Stockhausens Sohn Simon komponiert hat.
Hamburger Abendblatt (Link zum vollständigen Artikel)

Ein gekonnt komponierter Dokumentarfilm über klassische Musik und die Berliner Philharmoniker mit ihrem Dirigenten Sir Simon Rattle, die auf ihrer Reise zu den Megastädten Asiens ins Bild gesetzt werden. Ihre sehr eigenen Aussagen – tiefgründig wie auch anrührend die des Orchesterleiters – alternieren mit dem, was das Kameraauge sieht, mit besonderen Bildern aus dem chinesischen, koreanischen, japanischen Alltag. Regisseur Thomas Grube beobachtet gut und hört genau hin – was diesen Film zu einem Fest für die Sinne macht.
Ossietzky (Link zum vollständigen Artikel)

Kann eine solche Reisereportage ins Kino locken? Muss man nicht Musikstudent oder Sozialkundelehrer sein, um sich von der "Suche nach dem Einklang" angesprochen zu fühlen? Nein, muss man nicht. Der Film schafft es trotz seines hohen kulturellen Anspruchs, mit Dichte, großartigen Bildern und einem ungewöhnlichen Soundtrack den Zuschauer abzuholen und bis zum Schluss mitzunehmen.
stern.de (Link zum vollständigen Artikel)

Das Porträt eines ganzen Orchesters - grandios! Wie sich Musiker auf der Suche nach dem "Einklang" zusammenraufen müssen ist spannend und macht auch Klassikfremden klar, warum ein Orchester eben mehr ist als die Summe seiner Mitglieder.
TV Spielfilm

Was mir bislang außergewöhnlich gut gefallen hat, ist "Trip to Asia". Das war wirklich mal ganz großes Kino, weit mehr als bloß ein reiner Musikfilm.
Bettina Böttinger in der Berliner Morgenpost (Link zum vollständigen Artikel)

Ein überraschend intimes Porträt eines einmaligen Künstlerkollektivs.
Der Tagesspiegel (Link zum vollständigen Artikel)

Und wenn 30.000 Taiwanesen vor der Konzerthalle auf ihre Stars warten, möchte man in den Jubel einstimmen. So hat man die Berliner Philharmoniker noch nie gesehen.
Hessischer Rundfunk (Link zum vollständigen Artikel)

Ganz und gar außergewöhnlich und von erstaunlicher Offenheit.
Inforadio RBB (Link zum vollständigen Artikel)

300 Stunden Rohmaterial destillierte Thomas Grube zu einem Porträt, das nicht nur akustisch und visuell ansprechend ist, sondern es auch schafft, musikalisch wenig Beschlagene für sein Sujet zu erwärmen.
Kölner Stadt-Anzeiger (Link zum vollständigen Artikel)

Der hervorragende Einblick in das Innenleben der Berliner Philharmoniker lotet die Grenzen dessen aus, was eine Dokumentation aufdecken kann. Ein mitunter ergreifender, wenn nicht gar transzendentaler Trip zu den Geheimnissen der Philharmonie, der wie das Bad in der Menge in Taipeh rundum glücklich macht.
Blickpunkt:Film

Grubes 'TRIP TO ASIA' erzählt berührend von der Suche nach dem Einklang.
Märkische Allgemeine (Link zum vollständigen Artikel)

Sehens- und hörenswert, nicht nur für Fans der klassischen Musik und der Berliner Philharmoniker.
Stuttgarter Nachrichten (Link zum vollständigen Artikel)

Ein hinreißender Film über Musik, Künstler und die ewige Suche nach der Perfektion.
CineCity

Wie das Orchester operiert auch das Filmteam als große Gemeinschaft und stemmt im Zusammenspiel aller individuellen Fähigkeiten einen großartigen Dokumentarfilm.
kino-zeit.de (Link zum vollständigen Artikel)

'TRIP TO ASIA' entwickelt geradezu eine Sogwirkung. Dabei ist es völlig unerheblich, ob man sich für klassische Musik interessiert oder nicht.
cinefacts.de (Link zum vollständigen Artikel)

Ein beeindruckendes und einmaliges Porträt der 126 Musiker: sehenswert.
Rundfunk Berlin-Brandenburg (Link zum vollständigen Artikel)

Vor dem Panorama eines pulsierend-aufregenden Kontinents im Umbruch, dringt der Film auf noch nie gesehene Weise in das Herz eines der weltbesten Orchester ein, erforschend, was dieses Herz zum Schlagen bringt.
MovieReporter.net (Link zum vollständigen Artikel)

Ein eindrucksvoller Dokumentarfilm, nicht nur für Freunde der klassischen Musik.
programmkino.de (Link zum vollständigen Artikel)

Nicht weniger eindrucksvoll als den porträtierten Musikern gelingt es den Filmemachern, die Mittel ihres Films zu einem beeindruckenden Ganzen zu orchestrieren. Ein schönes Gegengewicht zu den Philharmonikern bildet dabei die Filmmusik: Simon Stockhausen hat die Klänge Asiens für den Film zu einem donnernden Klangteppich verwoben.
Applaus Kultur-Magazin